Bestrahlung des Prostatakrebs

Als Alternative zur operativen Therapie bietet sich die Bestrahlung an, dabei gibt es eine äussere und eine innere Bestrahlungsmöglichkeit.

Dabei wird die Prostata während 8 Wochen täglich für wenige Minuten mit einer Gesamtdosis von heutzutage 76 Gy bestrahlt. Weitere Informationen finden Sie bei der Radiotherapie.

Als Alternative zur konventionellen Radiotherapie bietet sich die Brachytherapie an. Hier wird die Prostata mit radioaktiven, reiskorngrossen Titanstiften versetzt und somit "von innen her" bestrahlt. Der Eingriff ist minimal invasiv und dauert ca. 2 Stunden. Die Hospitalisation beträgt lediglich 2-3 Tage und die Ergebnisse sind mit denen einer konventionellen Bestrahlung absolut vergleichbar, die umliegenden Organe müssen aber weniger Strahlung erleiden.

Brachytherapie bei Prostatakrebs

Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Zürich

Mit Unterstützung der Krebsliga Zürich wird mit Betroffenen eine (unabhängige) Selbsthilfegruppe in Zürich gegründet, um eine Anlaufstelle bieten zu können, wo Männer in der gleichen Situation ihre Erfahrungen austauschen und Unsicherheiten oder Fragen klären können.

Sind Sie interessiert? Melden Sie sich bei uns:
Formular Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Zürich (PDF)

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