Bestrahlung des Prostatakrebs

Als Alternative zur operativen Therapie bietet sich die Bestrahlung an, im Normalfall die konventionelle perkutane Bestrahlung (=von aussen).

Dabei wird die Prostata während 8 Wochen täglich für wenige Minuten mit einer Gesamtdosis von heutzutage 76 Gy bestrahlt. Weitere Informationen finden Sie bei der Radiotherapie.

Als Alternative zur konventionellen Radiotherapie bietet sich die Brachytherapie an. Hier wird die Prostata mit radioaktiven, reiskorngrossen Titanstiften versetzt und somit "von innen her" bestrahlt. Der Eingriff ist minimal invasiv und dauert ca. 2 Stunden. Die Hospitalisation beträgt lediglich 2-3 Tage und die Ergebnisse sind mit denen einer konventionellen Bestrahlung absolut vergleichbar, die umliegenden Organe müssen aber weniger Strahlung erleiden.

Brachytherapie bei Prostatakrebs

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