Nephrostomie

Unter Ultraschall- oder Röntgenkontrolle wird ein Nierenkelch durch die Haut und Rückenmuskulatur angestochen. Dieser Stichkanal wird dann erweitert, was einen direkten Zugang zum Nierenbeckenkelchsystem ermöglicht.

Sofern lediglich ein Nierenstau behandelt werden muss, genügt es, durch eine dünne Kanüle dem Urin freien Abfluss über diesen Stent zu ermöglichen. Es können so aber auch grössere Steine aufgearbeitet werden: Durch den erweiterten Stichkanal wird eine Arbeitshülse eingeführt, durch die dann mittels verschiedener Instrumente die Steine aufgearbeitet und die Trümmer evakuiert werden können.

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