Operation bei Penisverkrümmung (Penisdeviation)

Es gibt verschiedene Techniken zur Begradigung des Penis. Verschiedene ältere und etablierte Methoden haben alle das Prinzip der Schwellkörperhüllenraffung gemein.

Dies auf der konvexen (längeren) Seite der Krümmung. Bei diesem Eingriff kommt es immer zu einer Längenverkürzung des Penis von 5 – 15 mm, was dem Patienten im Vorfeld unbedingt kommuniziert werden muss.

Neuere Techniken (z.B. Operation nach Lahme) haben das Prinzip, das die Schwellkörperhülle an der konkaven (verkürzten) Seite quer eingeschnitten wird. Somit kommt es zu einem Defekt der Schwellkörperhüllen aber eben auch zu einer gewünschten korrigierenden Verlängerung. Der entsprechende Gewebedefekt wird durch ein Kollagenvlies gedeckt und verschlossen. Mittelfristig wird dieses Fremdgewebe aufgelöst und durch normales Gewebe ersetzt. Der Vorteil liegt darin, dass dieses Verfahren  mit einer viel kleineren – und mit etwas Glück – sogar ohne Längenverkürzung des Penis einher geht.

Ihr Arzt wird mit Ihnen die geeignete Therapieform besprechen.

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