Selbsttests für urologische Beschwerden

Mit den urologischen Selbsttests können Sie schnell prüfen, ob Sie zu einem Urologen sollten oder nicht.

PROSTATA SELBSTTEST
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Hat sich ihr Harnstrahl deutlich vermindert?
Müssen Sie Nachts häufiger Aufstehen zum urinieren?
Haben Sie Schmerzen beim urinieren?
Verlieren Sie ungewollt Urin?
Haben Sie Blut im Urin?
Hatten Sie mehr als einmal einen erhöhten PSA-Wert (grösser 4)?
HODEN & PENIS SELBSTTEST
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Haben Sie Hautveränderungen am Hoden oder Penis wie Pickel, Ausschläge oder Rötungen?
Haben Sie eine Verhärtung in den Hoden?
Haben Sie Schmerzen im Hodenbereich?
Haben Sie immer wieder Schmerzen in Hodenbereich?
NIEREN & HARNLEITER SELBSTTEST
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Spüren Sie Schmerzen in Ihrer Nierengegend wenn Sie sich bewegen?
Haben Sie Blut im Urin?
BLASEN & HARNRÖHRE SELBSTTEST
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Haben Sie Schmerzen oder Brennen beim urinieren?
Sind Sie ein Mann und haben Sie seit mehr als 2 Tagen Schmerzen beim urinieren?
Haben Sie Blut im Urin?
Verlieren Sie ungewollt Urin?
Sind Sie jünger als 35 Jahre und müssen häufiger oder dringender urinieren als früher?
Sind Sie älter als 35 Jahre und müssen häufiger oder dringender urinieren als früher?
Urologische Symptome wie Blut im Urin und Krankheitsbilder der Urologie
Symptome und Krankheitsbilder

Symptome und Krankheitsbilder

Sie wollen sich einer Vasektomie unterziehen, haben Blut im Urin oder sonstige urologische Beschwerden? Informieren Sie sich über urologische Symptome und Krankheiten.

Ursachen, Prävention und Krankheitsbilder
Urologische Behandlungen von Prostatakrebs, Blasenkrebs und anderen urologischen Krankheiten
Behandlungsmethoden

Behandlungsmethoden

Für Ärzte und Patienten bietet Uroviva unter Verwendung modernster Technik das gesamte Behandlungsspektrum der Urologie. Uroviva bietet medizinische Spitzenqualität durch den Einsatz von neusten Technologien wie dem Da Vinci Roboter oder Histoscanning TT.

Behandlungen und Therapiemöglichkeiten

Das weite Feld der Urologie

Blut im Urin, Inkontinenz, Probleme beim Wasserlassen: In solchen Fällen sollte der Gang zum Urologen nicht länger aufgeschoben werden.

Zu den Aufgaben der Urologie zählen die Prävention, Erkennung und Therapie von Erkrankungen, Entzündungen, Harnsteinen, Tumoren, Fehlbildungen und Verletzungen des männlichen Urogenitalsystems. Der Urologe – umgangssprachlich als Pendant zum Gynäkologen auch gerne als Männerarzt bezeichnet – ist aber nicht ausschliesslich für Männer zuständig. Wie der Begriff Urologie (vom griechischen Wort «ouron» für Harn) erahnen lässt, konzentriert sich die Urologie per Definition auf die harnbildenden und harnableitenden Organe. Dazu gehören Harnblase, Harnröhre, Harnleiter und die Nieren – von Männern und Frauen. Dass das Bild des «Männerarztes» in den Köpfen verbreitet ist, hängt damit zusammen, dass Urologen auch für die Behandlung von Krankheiten der Geschlechtsorgane von Männern zuständig sind, sprich: Prostata, Penis, Samenleiter, Samenbläschen, Hoden und Nebenhoden. Damit decken Urologinnen und Urologen auch Bereiche der Andrologie ab. Neben konservativen und operativen Therapien werden von Urologen auch Steinzertrümmerungen und Laserbehandlungen durchgeführt.